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BU-Rente beantragen

Wer ist berufsunfähig ist, hat nicht nur mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Die gesamte Organisation des Alltags stellt die Betroffenen vor große Schwierigkeiten. Das gilt insbesondere auch für das Beantragen einer Berufsunfähigkeitsrente.

Tritt der Versicherungsfall ein – werden Sie also berufsunfähig – , erbittet der Versicherer eine kaum überschaubare Anzahl von Informationen und Unterlagen. So verlangen die Versicherer umfangreiche Angaben zur Ausbildung und dem beruflichen Werdegang, der letzten Tätigkeit, dem Einkommen, der Erkrankung und den Beschwerden. Auch sollen Einwilligungen für die Anforderung von Unterlagen bei Dritten, zum Beispiel Ärzten, erteilt werden. Die Antragsformulare umfassen zum Teil 30 Seiten oder mehr. Schon dieser Umfang macht es für viele schwierig, den Antrag zu stellen. Hinzu kommt, dass der Versicherte in der Regel sich über die Bedeutung der Angaben für die Prüfung des Antrags nicht bewusst ist.

Für die Versicherungen arbeiten dagegen geschulte Mitarbeiter. Diese wissen natürlich genau, worauf es ankommt. Unbedachte Angaben führen mindestens zu Verzögerungen und im schlimmsten Fall zur Ablehnung der BU-Rente.

Gerade die fehlende „Waffengleichheit“ zwischen Versicherungsnehmern und Versicherern führt häufig dazu, dass berechtigte Ansprüche zu Unrecht abgelehnt werden.

Wenn Sie Leistungen aus einer Berufsunfähigkeitsversicherung beantragen wollen, sollten Sie sich zumindest einmal ausführlich anwaltlich beraten lassen. Eine solche Beratung verschafft Ihnen Klarheit darüber, welche Regelungen Ihr Vertrag enthält, worauf es beim Leistungsantrag ankommt, was Sie angeben müssen, wie Sie es schildern sollten und wo eventuell Gefahren lauern.

Fehler zu vermeiden ist häufig leicht, wenn man weiß, worauf es ankommt. Fehler zu korrigieren ist dagegen ungleich schwerer. Falsche oder unvollständige Angaben können zum Verlust aller Ansprüche führen oder die Auszahlung erheblich verzögern. Korrekturen sind im Nachhinein nur sehr schwer möglich und mit erheblichem Argumentationsaufwand verbunden. Es ist daher immer besser, sich von Anfang an durch einen Experten vertreten zu lassen,

  • wenn Sie Berufsunfähigkeitsleistungen beantragen wollen.
  • wenn Leistungen wegen Berufsunfähigkeit abgelehnt wurden.
  • wenn der Versicherer Sie auf einen anderen Beruf verweisen möchte.
  • wenn der Versicherer die Anfechtung, den Rücktritt oder die Kündigung des Vertrages erklärt hat.
  • wenn der Versicherer nach Bewilligung der Leistungen eine Nachprüfung durchführen möchte.
  • wenn Sie nach Bewilligung der Rente wieder arbeiten gehen möchten, ohne dass die BU-Rente wegfällt.

Die Erfolgschancen hängen immer vom Einzelfall ab, weil sich die Berufe in der individuellen Ausübung und die Gründe für die Berufsunfähigkeit stark unterscheiden.

Wenn der Antrag von Anfang an über Dr. Schäfer gestellt wird, liegt die Erfolgsquote durchschnittlich zwischen 90 und 100 % (2018: 81 % Anerkenntnisse, 19 % Vergleiche; 2019: 88 % Anerkenntnisse, 6 % Vergleiche; 2020: 82 % Anerkenntnisse, 9 % Vergleiche).

Gegenüber folgenden Versicherern hat Dr. Schäfer erfolgreich die Zahlung einer Erwerbsunfähigkeits- oder Berufsunfähigkeitsrente durchgesetzt:

Allianz, Alte Leipziger, Athora (Athene), AXA, Barmenia, BVV, Canada Life, Condor, Cosmos Direkt, Continentale, Debeka, Entis (Mannheimer), Ergo, Europa, Generali (AachenMünchener), Gothaer, Hannoversche, HDI, Heidelberger, HUK-Coburg, LV1871, Neue Leben, MyLife, Nürnberger, Öffentliche Braunschweig, Presseversorgung, Provinzial, Proxalto, R+V, SV Sparkassen Versicherung, Stuttgarter, Swiss Life, universa, verschiedene Versorgungswerke (Apotheker, Architekten, Ärzte und Rechtsanwälte), Victoria, Volkswohl Bund, Württembergische, WWK.

  • Er wird als Experte für den BU-Leistungsantrag empfohlen vom Verbraucherratgeber FINANZTIP – getestet in 2017 und erneut in 2020.
  • Er ist sowohl Fachanwalt für Medizinrecht als auch für Versicherungsrecht.
  • Er vertritt keine Versicherungsunternehmen, sondern nur Versicherte.
  • Er betreut und bearbeitet alle Fälle selbst.
  • Er ist deutschlandweit tätig und nimmt Gerichtstermine persönlich wahr.
  • Er bekommt seit Jahren TOP-Bewertungen für seine Tätigkeit.

Wenn Sie mich beauftragen, prüfe ich zunächst den Vertrag. Dabei geht es zum einen darum festzustellen, ob der Versicherer den Vertrag wegen einer angeblichen Verletzung vorvertraglicher Anzeigepflichten angreifen könnte. Sodann schaue ich mir an, welche Voraussetzungen der Anspruch auf die Leistung hat und ob es Erleichterungen hierfür gibt. Ich berate Sie außerdem, welche Folgen eine Berufsunfähigkeitsrente für den Bezug von Krankentagegeld hat und ob es sinnvoll ist, auch eine Rente wegen Erwerbsminderung zu beantragen.

Ich führe für Sie die gesamte Korrespondenz mit dem Versicherer, sodass Sie nur mit mir kommunizieren müssen. Alle Anfragen bei Ärzten und sonstigen Dritten laufen über mich. Der Versicherer darf diese Auskünfte nicht direkt einholen, sondern nur über meine Kanzlei.

Ferner ist es das Ziel, die Rente schnell und ohne langwierige Begutachtung durch Ärzte des Versicherers zu bekommen. Das ist möglich, wenn dem Versicherer die notwendigen Informationen vollständig, zeitnah und vor allem fehlerfrei übermittelt werden. Wenn sich eine Begutachtung durch Versicherungsärzte einmal nicht vermeiden lässt, berate ich Sie im Vorfeld über den Ablauf der Begutachtung.

Für ein erstes telefonisches Orientierungsgespräch berechne ich nichts. Rufen Sie mich einfach an oder schicken Sie mir eine Nachricht.

Wenn ich Sie beim Leistungsantrag berate oder vertrete, zahlt eine Rechtsschutzversicherung dafür noch nicht. Diese zahlt erst, wenn der BU-Versicherer Probleme macht, etwa, wenn die Leistung abgelehnt wird.

Wenn ich Sie vertrete, kann ich mein Honorar auf verschiedene Weise abrechnen. Anstelle der gesetzlichen Gebühren nach RVG bevorzugen viele meiner Mandanten die Zahlung einer Pauschale und einer zusätzlichen erfolgsabhängigen Gebühr. Daneben biete ich immer auch eine Stundensatzvereinbarung an. Gerne erläutere ich Ihnen die verschiedenen Möglichkeiten in einem persönlichen Gespräch.