Dr. Alexander T. Schäfer
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Schadensersatz für Unfallopfer und bei anderen Schadensereignissen

Eines der Spezialgebiete vom Rechtsanwalt Dr. Schäfer liegt im Schadensersatz- und Unfallrecht mit großen Personenschäden. Unsere Mandanten hier sind Unfallopfer, also Personen, die durch einen Unfall verletzt wurden beziehungsweise die Hinterbliebenen im Falle eines tödlichen Unfalls.

Unfälle passieren häufig im Straßenverkehr, aber nicht nur dort. Neben Verkehrsunfällen stehen Unfälle mit Tieren, vor allem Hunde und Pferden, an zweiter Stelle.

Für die verschiedenen Haftpflichtbereiche (Kfz-Haftpflicht, Tierhalterhaftpflicht, Eigentümerhaftpflicht, etc.) gelten zudem meist auch Sonderregeln, die man kennen muss, wenn man seinen Schadensersatzanspruch erfolgreich durchsetzen will: So kommt es im Bereich der Tierhalterhaftung in der Regel nicht auf ein Verschulden des Tierhalters an. Und bei Arbeitsunfällen – außer bei Wegeunfällen – kann im Normalfall kein Schmerzensgeld gefordert werden. Ein privater Haftpflichtversicherer kann nicht direkt verklagt werden, ein Kfz-Haftpflichtversicherer dagegen schon.

Außerdem muss bereits bei der Schilderung der Geschehnisse an mögliche Einwände der Gegenseite gedacht werden, etwa der Vorwurf eines Mitverschuldens. Auch unverschuldet Geschädigte müssen damit rechnen, dass der Schadenverursacher – oder jedenfalls sein Haftpflichtversicherer – so argumentieren, um sich der Schadensregulierung entweder zu entziehen oder aber die Höhe des Schadensersatzes zumindest zu drücken. Wer dies nicht von Anfang an bedenkt, kann leicht Fehler machen und hat es dann womöglich sehr schwer, den gerechten Ersatz seines Schadens zu bekommen.

Schwierig wird es immer dann, wenn es sich um große Schadensersatzforderungen handelt. Denn es sind in der Regel nicht die kleinen Verkehrsunfälle mit Blechschäden im Bereich von wenigen hundert oder tausend Euro, welche Probleme in der Regulierung bereiten. Sind Menschen verletzt oder getötet worden, kommen meistens eine Vielzahl von Schadenspositionen in Frage, die geltend gemacht werden können. Viele Geschädigte sind sich dessen oftmals nicht bewusst.

Deshalb ist auch die umfassende Bewertung und Schätzung der Schadensersatzansprüche unerlässlich. Das gilt vor allem dann, wenn schwere Verletzungen zu dauerhaften Schäden und Behinderungen geführt haben. Das ist etwa bei Querschnittslähmungen oder schweren Schädel-Hirn-Traumata der Fall. Solche Verletzungen berechtigen nicht nur zu hohen Schmerzensgeldforderungen. Andere Schäden wie Verdienstausfall – der alte Beruf kann meistens nicht mehr ausgeübt werden -, behindertengerechter Umbau von Wohnung oder Haus, Haushaltshilfe, Unterhaltsschaden und ähnlichem ergeben alleine oder jedenfalls in der Summe wesentlich höhere Schadensersatzforderungen.

Letztlich ist bestimmt auch die Person des Schädigers das Vorgehen. Handelt es sich um eine Privatperson oder ein Unternehmen? Verfügt dieser über eine Haftpflichtversicherung die garantiert, dass genügend Geld zum Schadensausgleich bereitsteht?

Nur eine kompetente Beratung und Vertretung von Anfang an durch einen Rechtsanwalt und Fachanwalt für Versicherungsrecht garantiert den Erfolg.

Sie erreichen den im Schadensersatz spezialisierten Rechtsanwalt Dr. Schäfer über das Kontaktformular oder unter 069-40034090.